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	<title>Comments on: Blogsöldner</title>
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	<description>A writer&#039;s blog with English and German language categories about creative, academic, and copy writing and how we make sense of the world through storytelling.</description>
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		<title>By: Blogsöldners: Resurrection &#124; between drafts</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/10/17/blogsoeldner/#comment-103</link>
		<dc:creator>Blogsöldners: Resurrection &#124; between drafts</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eintr&#228;ge zum Thema Blogs&#246;ldner: Blogs&#246;ldner Blogs&#246;ldner bei der Arbeit Blogs&#246;ldners: This Time It’s War Blogs&#246;ldner³ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eintr&#228;ge zum Thema Blogs&#246;ldner: Blogs&#246;ldner Blogs&#246;ldner bei der Arbeit Blogs&#246;ldners: This Time It’s War Blogs&#246;ldner³ [...]</p>
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		<title>By: Zune Mob II: Microsoft Store — Das Musical &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Zune Mob II: Microsoft Store — Das Musical</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/10/17/blogsoeldner/#comment-80</link>
		<dc:creator>Zune Mob II: Microsoft Store — Das Musical &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Zune Mob II: Microsoft Store — Das Musical</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogs&#246;ldner. Wie er leibt und [...]</description>
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		<title>By: gyokusai</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/10/17/blogsoeldner/#comment-44</link>
		<dc:creator>gyokusai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 11:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich schwer zu beurteilen. Seit vor einigen Jahren PR-Arbeit für einen Marktführer im B2B-Bereich eine Weile lang an meinen Händen klebenblieb, fühlen sie sich, nun ja, immer noch etwas klebrig an. Von daher neigte ich in diesem Fall zu einem ähnlich trüben Blicke. Auf der anderen Seite, Resultate zählen (wo hab ich das nur schon mal gehört?), und vielleicht kommt ja tatsächlich mehr dabei raus, als wenn solche Maßnahmen wirklich in-house entwickelt würden. Auf die Gefahr hin, mir auf dem Hintergrund &lt;a href=&quot;http://betweendrafts.com/2008/09/02/extranet-blogging/&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt; und ähnlicher Kommunikationsmaßnahmen in die eigene Tasche zu argumentieren: Wenn die Mitarbeiter es machen sollten, wären sie wahrscheinlich in mehrfacher Hinsicht überfordert und/oder gehemmt (Ressourcen; Erfahrung; Corporate Hierarchies etc.), und eine Unternehmensleitung, die die Corporate Social Responsibility auslagert an ihre PR-Agentur, liefert ja genau damit den schlagenden Beweis, daß es für alle Beteiligten in der Tat am besten ist, wenn sie selbst die Finger davon läßt!

Ganz so locker sehe ich das in Wirklichkeit natürlich nicht. Halt mich mal auf dem laufenden, was dabei rauskommt. Auch einen Gastbeitrag zu den Resultaten — von „alles groovy!“ bis “Here come Teh Corporate Evil™” — würde ich zu schätzen wissen! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich schwer zu beurteilen. Seit vor einigen Jahren PR-Arbeit für einen Marktführer im B2B-Bereich eine Weile lang an meinen Händen klebenblieb, fühlen sie sich, nun ja, immer noch etwas klebrig an. Von daher neigte ich in diesem Fall zu einem ähnlich trüben Blicke. Auf der anderen Seite, Resultate zählen (wo hab ich das nur schon mal gehört?), und vielleicht kommt ja tatsächlich mehr dabei raus, als wenn solche Maßnahmen wirklich in-house entwickelt würden. Auf die Gefahr hin, mir auf dem Hintergrund <a href="http://betweendrafts.com/2008/09/02/extranet-blogging/">dieser</a> und ähnlicher Kommunikationsmaßnahmen in die eigene Tasche zu argumentieren: Wenn die Mitarbeiter es machen sollten, wären sie wahrscheinlich in mehrfacher Hinsicht überfordert und/oder gehemmt (Ressourcen; Erfahrung; Corporate Hierarchies etc.), und eine Unternehmensleitung, die die Corporate Social Responsibility auslagert an ihre PR-Agentur, liefert ja genau damit den schlagenden Beweis, daß es für alle Beteiligten in der Tat am besten ist, wenn sie selbst die Finger davon läßt!</p>
<p>Ganz so locker sehe ich das in Wirklichkeit natürlich nicht. Halt mich mal auf dem laufenden, was dabei rauskommt. Auch einen Gastbeitrag zu den Resultaten — von „alles groovy!“ bis “Here come Teh Corporate Evil™” — würde ich zu schätzen wissen! :-)</p>
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		<title>By: Fast ganz die Ihre</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/10/17/blogsoeldner/#comment-43</link>
		<dc:creator>Fast ganz die Ihre</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 07:53:43 +0000</pubDate>
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		<description>Neulich las ich in einem Mitarbeitermagazin einer großen internationalen Firma, das ich für eine PR-Agentur regelmäßig lektoriere, dass der Belegschaft die Corporate Social Responsibility ihres Unternehmens ausgesprochen wichtig ist (80 % gaben diesen Punkt in einer Mitarbeiterumfrage als Priorität an), insbesondere las ich, dass sie die Möglichkeiten loben, hier selbst Einfluss nehmen zu können. Natürlich beschloss das Management sofort, dass dem Rechnung getragen werden muss. 

Im anschließend Telefonat mit dem Redakteur der Agentur erfuhr ich dann Folgendes: Weil es allen Unternehmensangehörigen ja persönlich so wichtig ist, sich dieses Themas anzunehmen und es mitzugestalten, soll nun weder das Management noch die Mitarbeiter, sondern die Agentur über geeignete soziale Maßnahmen bestimmen.

Das ist dann wohl die Steigerung. Die Agentur schreibt sich in die Strukturen der Firma ein und feiert sie dann auch noch nach außen. Corporate Social Responsibility mal anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich las ich in einem Mitarbeitermagazin einer großen internationalen Firma, das ich für eine PR-Agentur regelmäßig lektoriere, dass der Belegschaft die Corporate Social Responsibility ihres Unternehmens ausgesprochen wichtig ist (80 % gaben diesen Punkt in einer Mitarbeiterumfrage als Priorität an), insbesondere las ich, dass sie die Möglichkeiten loben, hier selbst Einfluss nehmen zu können. Natürlich beschloss das Management sofort, dass dem Rechnung getragen werden muss. </p>
<p>Im anschließend Telefonat mit dem Redakteur der Agentur erfuhr ich dann Folgendes: Weil es allen Unternehmensangehörigen ja persönlich so wichtig ist, sich dieses Themas anzunehmen und es mitzugestalten, soll nun weder das Management noch die Mitarbeiter, sondern die Agentur über geeignete soziale Maßnahmen bestimmen.</p>
<p>Das ist dann wohl die Steigerung. Die Agentur schreibt sich in die Strukturen der Firma ein und feiert sie dann auch noch nach außen. Corporate Social Responsibility mal anders.</p>
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