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	<title>Comments on: Die Macht des Textes</title>
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	<description>A writer&#039;s blog with English and German language categories about creative, academic, and copy writing and how we make sense of the world through storytelling.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 22:21:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: gyokusai</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/09/20/die-macht-des-textes/#comment-33</link>
		<dc:creator>gyokusai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:01:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die „deformation professionelle“ spielt sicher mit, LOL! Aber die Geschichte der Long Copy zeigt mit fast schon ermüdender Regelmäßigkeit, daß Menschen mit der richtigen Headline/Visual/Copy-Mischung tatsächlich in &lt;em&gt;Massen&lt;/em&gt; dazu zu bewegen sind, irrsinnig lange Anzeigentexte zu lesen und der Handlungsaufforderung nachzukommen.

Und ja, &lt;em&gt;ich&lt;/em&gt; würde in Magazinen und Zeitungen werben wollen! :-) (Ausgenommen, versteht sich, in jenen uns allen wohlvertrauten Publikationen mit surrealem Preis-Leistungs-Verhältnis.) Special Interest Magazine (im weitesten Sinne) auf jeden Fall. Breitbandigere Magazine und Zeitungen dann, wenn eine Schrotflinten-Attacke nachweislich sinnvoll &amp; nützlich ist.

TV-Spots, klar, sehe ich auch so. Hier sind es die Bilder, die die Geschichte erzählen sollen — auch bei abgeschaltetem Ton. Aber Lesemodus ist Lesemodus, und ich denke, Texterinnen und Texter, die die nötige Mischung aus Leidenschaft &amp; Technik mitbringen, sollten hier deutlich mehr Selbstvertrauen haben … :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die „deformation professionelle“ spielt sicher mit, LOL! Aber die Geschichte der Long Copy zeigt mit fast schon ermüdender Regelmäßigkeit, daß Menschen mit der richtigen Headline/Visual/Copy-Mischung tatsächlich in <em>Massen</em> dazu zu bewegen sind, irrsinnig lange Anzeigentexte zu lesen und der Handlungsaufforderung nachzukommen.</p>
<p>Und ja, <em>ich</em> würde in Magazinen und Zeitungen werben wollen! :-) (Ausgenommen, versteht sich, in jenen uns allen wohlvertrauten Publikationen mit surrealem Preis-Leistungs-Verhältnis.) Special Interest Magazine (im weitesten Sinne) auf jeden Fall. Breitbandigere Magazine und Zeitungen dann, wenn eine Schrotflinten-Attacke nachweislich sinnvoll &#038; nützlich ist.</p>
<p>TV-Spots, klar, sehe ich auch so. Hier sind es die Bilder, die die Geschichte erzählen sollen — auch bei abgeschaltetem Ton. Aber Lesemodus ist Lesemodus, und ich denke, Texterinnen und Texter, die die nötige Mischung aus Leidenschaft &#038; Technik mitbringen, sollten hier deutlich mehr Selbstvertrauen haben … :-)</p>
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		<title>By: Roland</title>
		<link>http://betweendrafts.com/2008/09/20/die-macht-des-textes/#comment-32</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 09:05:31 +0000</pubDate>
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		<description>Texter bzw. Menschen, die beruflich und/oder aus Leidenschaft schreiben, (so auch ich) wünschen sich natürlich eine allgegenwärtige Bereitschaft der Verbraucher und Menschen, Muße und Aufmerksamkeit auch für längere Textzusammenhänge mitzubringen.

Eine gute Text-Headline als „Flagge“ kann – je nach Case – durchaus ähnlich aufmerksamkeitsstarke Wirkung haben wie ein Bildmotiv, wenn sie denn „richtig gut“ ist. Stimmt und wollte ich auch nie bestreiten. Am besten kombiniert man beide Welten allerdings zu einem „verschmolzenen Ganzen“ – wenn es passt.

Tatsächlich haben Text und Sprache im “Conversational Marketing” eine zunehmend wichtige Bedeutung, was wir im Werbeblogger ja auch immer hervorheben.

Bei TV-Spots und auch Print Werbung reduziert sich diese Sprache allerdings deutlich, was dem Medium und seiner Aufgabe in der Werbung geschuldet ist. Ein Zeitungsleser ist zwar sicherlich im „Lesemodus“, aber alleine deswegen auf hohe Lesebereitschaft von Anzeigentexten zu schließen, liegt dann wohl eher an unserer „deformation professionelle“ ;-), auch wenn wir gelegentlich mit einer guten longcopy den redaktionellen Teil übertrumpfen. Aber wer will in so einem Medium schon werben?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Texter bzw. Menschen, die beruflich und/oder aus Leidenschaft schreiben, (so auch ich) wünschen sich natürlich eine allgegenwärtige Bereitschaft der Verbraucher und Menschen, Muße und Aufmerksamkeit auch für längere Textzusammenhänge mitzubringen.</p>
<p>Eine gute Text-Headline als „Flagge“ kann – je nach Case – durchaus ähnlich aufmerksamkeitsstarke Wirkung haben wie ein Bildmotiv, wenn sie denn „richtig gut“ ist. Stimmt und wollte ich auch nie bestreiten. Am besten kombiniert man beide Welten allerdings zu einem „verschmolzenen Ganzen“ – wenn es passt.</p>
<p>Tatsächlich haben Text und Sprache im “Conversational Marketing” eine zunehmend wichtige Bedeutung, was wir im Werbeblogger ja auch immer hervorheben.</p>
<p>Bei TV-Spots und auch Print Werbung reduziert sich diese Sprache allerdings deutlich, was dem Medium und seiner Aufgabe in der Werbung geschuldet ist. Ein Zeitungsleser ist zwar sicherlich im „Lesemodus“, aber alleine deswegen auf hohe Lesebereitschaft von Anzeigentexten zu schließen, liegt dann wohl eher an unserer „deformation professionelle“ ;-), auch wenn wir gelegentlich mit einer guten longcopy den redaktionellen Teil übertrumpfen. Aber wer will in so einem Medium schon werben?!</p>
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